Prof. Dr.-Ing. Martin Neumann

"Mit Energie in die Zukunft"

Sicher und bezahlbar für alle!

Über mich

Ich engagiere mich, weil ich meine Berufs- und Lebens- sowie politische Erfahrung einbringen möchte, um in der Gesellschaft aktiv zu gestalten.

Ich wurde am 27.Januar 1956 in Vetschau / Spreewald geboren, bin verwitwet und habe zwei erwachsene Kinder. Ich bin seit über einem Jahr Großvater. Familie ist mir sehr wichtig. Ich beschäftige mich seit meiner Jugend mit Musik und spiele im heimatlichen Musikverein Bariton. Ich führe seit 2003 den Landesblasmusikverband BB. Um fit zu bleiben laufe ich regelmäßig und bin öfter bei regionalen Laufwettbewerben aktiv.

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Positionen

Bildung ist ein Schlüssel zum Erfolg! Gute Bildung darf nicht vom Elternhaus abhängen. Ich setze mich für gleiche Bildungschancen für alle ein.

Energie

Energie muss verlässlich fließen, bezahlbar sein und nachhaltig produziert werden. Ich setze mich ein für eine technikoffene Energieversorgung, die die technischen Möglichkeiten in den Fokus stellt. Ich bin davon überzeugt, dass eine langfristig bezahlbare Energieversorgung eines Systemwechsels bedarf, weg vom EEG-Gesetz hin zu marktwirtschaftlichen Lösungen, bei der sinkende Strompreise auch bei Privathaushalten und Unternehmen ankommen.

Bildung

Bildung ist die Grundlage für ein selbstbestimmtes Leben. Bildungsinhalte und –abschlüsse müssen bundesweit vergleichbar sein und auf hohem Niveau gehalten werden. Die Finanzierung muss langfristig gesichert sein. Das Kooperationsverbot zwischen Bund und Ländern zum Vorteil unserer Schüler und Lehrer aufgehoben werden. Die Qualität der Lehre und Betreuung muss mit den steigenden Anforderungen aus Wirtschaft und Gesellschaft Schritt halten.

Digitalisierung

Die Digitalisierung erfasst alle Bereiche unseres Lebens. Sie bietet eine Vielzahl an Chancen und Möglichkeiten in der Wirtschaft, der Bildung und dem alltäglichen Leben. Als Politiker möchte ich den digitalen Wandel mitgestalten, den Bürgern die Ängste und Sorgen nehmen und Rahmenbedingungen setzen, damit alle von schnellem Internet, neuen Technologien und technischem Fortschritt profitieren können.

Sicherheit

Jeder Mensch hat ein Recht auf Freiheit und Sicherheit. Wer die Freiheit der Sicherheit opfert, wird am Ende beides verlieren. Wir möchten effektive Sicherheitsbehörden, die Sicherheit als den Schutz der Freiheit begreifen. Hierzu bedarf es angemessener Ausstattung und professioneller Organisation, damit sie ihren gesetzlichen Aufträgen nachkommen können. Das ist besser, als symbolische Gesetzesverschärfungen zu thematisieren.

Haushalt

Der deutschen Wirtschaft geht es gut. Wir dürfen uns aber nicht auf der aktuellen Konjunktur ausruhen, sondern müssen Wirtschaft und öffentliche Haushalte fit für die Zukunft machen, damit wir auch morgen unseren Lebensstandard halten können. Schulden und Subventionen müssen konsequent abgebaut und Investitionen in Infrastruktur, Bildung und Steuerentlastungen ermöglicht werden. Zudem muss mehr Geld dort ankommen, wo es wirkt: in den Kommunen!

Verbraucherbildung

Wir müssen gezielt unsere Ressourcen schonen und zugleich die Energieversorgung für die Menschen bezahlbar halten! Dies beginnt bereits in den Schulen: Dort brauchen wir mehr Angebote, um den Gedanken der Nachhaltigkeit schon früh zu entwickeln. Eine wichtige Rolle sehe ich auch bei den Verbraucherzentralen. Sie müssen gezielter Aufklärung betreiben können - für ein ausgewogenes Umweltbewusstsein, von dem wir alle profitieren.

Neuigkeiten

Hier finden Sie Neuigkeiten zu bundespolitischen Themen sowie meiner Arbeit im Wahlkreis Lausitz/Südbrandenburg:

Nicht alles, was physikalisch möglich ist, hat auch einen ökonomischen und gesellschaftlichen Mehrwert! Bei der Entwicklung von Windenergieanlagen mit immer längeren Rotoren wäre nicht nur ökonomisch höchst strittig, wenn weiterhin EEG-Subventionen gezahlt würden. Auch die vielerorts bereits arg strapazierte Akzeptanz der Bevölkerung dürfte durch Rotorblätter von 80-100 Metern Länge weiter gen Null tendieren und Widerstand hervorrufen. Nicht zuletzt wird die ökologische Bilanz für Flora und Fauna endgültig in den tiefroten Bereich rutschen. Anlagen dieser Größe ergeben, wenn überhaupt, nur Offshore Sinn. In jedem Fall bedürfen sie einer deutlich stärkeren Überprüfung und technischen Wartung in Form einer Prüfung und Zertifizierung durch TÜV/DEKRA. Die Forschung an solchen Anlagen, welche Offshore effizienter arbeiten sollen, ist zwar richtig und wichtig, aber das finanzielle Risiko, in eine unerforschte Technik zu investieren, sollten die Unternehmen tragen und nicht der Steuerzahler durch teure EEG-Umlagen. Es stellen sich außerdem andere Fragen, wie z. B. die Möglichkeit von Schwerlasttransporten, die schon mit heutigen Rotorblättern teils kaum möglich sind. Ab einer Leistungsgrenze muss zudem die Förderung mit Steuermitteln entfallen.

Meine Einschätzung zur "Netzausbaureise" von Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier.

Fraktion der Freien Demokraten

Die GroKo hat in den letzten Jahren den Ausbau der notwendigen Netzinfrastruktur versäumt. Selbst der Präsident der Bundesnetzagentur Homann räumt ein: Von erforderlichen 7.700 Kilometern Stromleitungen, sind gerade einmal 1.750 Kilometer genehmigt und nur 950 Kilometer bereits fertiggestellt. Es müssen jetzt endlich konkrete Taten folgen: beispielsweise Planungsverfahren müssen beschleunigt und bestehende Leitungen optimiert werden. Denn ohne einen schnellen Fortschritt beim Netzausbau ist keine Energiewende möglich, kommentiert Martin Neumann.

Wie ich schon immer sagte: Installierte Leistung ungleich gesicherte Leistung. Warum sollen wir die Betreiber von Anlagen dafür belohnen, dass sie nur die technischen Vorrichtungen bereitstellen, ohne, dass jene ausreichend genutzt werden müssen? Dieses planwirtschaftliche Mogelpaket (EEG-Geldvernichtungsmaschine samt Flexibilitätsprämie) muss endlich abgeschafft werden! Auszüge aus der Kleinen Anfrage hat die Passauer Neue Presse aufgenommen. Die gesamte Antwort der Bundesregierung können Sie hier einsehen: http://dipbt.bundestag.de/dip21/btd/19/036/1903697.pdf

Biogas: FDP warnt vor Ausweitung der staatlichen Fördermittel
Angesichts steigender Prämienzahlungen an Betreiber von Biogasanlagen hat die FDP vor einer Ausweitung der staatlichen Fördermittel gewarnt....
(pnp.de)

Mein politischer Werdegang

Ich vereine fachliche Kompetenz und politisches Know-how. Dieses möchte ich gern für Sie in den nächsten Bundestag einbringen.

  • 1982

    Technische Universität Dresden, Studiengang Maschinenbau

    Fachrichtung Technische Gebäudeausrüstung (TGA), Diplomingenieur
  • 1988

    Ingenieurhochschule Cottbus

    Promotion zum Dr.- Ing. Dissertation „Untersuchung des Wärmedämmverhaltens schwerer hinterlüfteter AW"
  • 1990

    Mitglied des 1. Landtags Brandenburg

    Mitglied des 1. Landtags Brandenburg, Vorsitzender des Ausschusses Stadtentwicklung, Wohnen und Verkehr
  • 1992

    Energieberater Verbraucherzentrale Bundesverband

    Ganzheitliche Energiekonzepte für den Wohnungsbau, effiziente Heizkostenabrechnung
  • 1995

    Öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger

    Gerichtsgutachten im Bereich Wärme-, Kälte-, Schallschutz,
    Bauphysik und moderne Gebäudesystemtechnik
  • 1996

    Beratender Ingenieur

    Mitglied der Brandenburgischen Ingenieurkammer
  • 1999

    Professur Technische Gebäudeausrüstung (TGA)

    Hochschule Magdeburg - Stendal, Lehre und Forschung, Mitarbeit in der Selbstverwaltung, Betreuung von Bachelor- und Masterarbeiten
  • 2009

    Mitglied des 17. Deutschen Bundestags

    Sprecher für Forschungs- und Hochschulpolitik, Vorsitzender der Arbeitsgruppe Bildung und Forschung
  • 2017

    Mitglied des 19. Deutschen Bundestages

    Mitglied im Ausschuss für Energie und Wirtschaft.
    Energiepolitischer Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion

Kontakt

Sie erreichen mich in meinem Büro im Bundestag und ab Mitte Februar auch im Wahlkreisbüro im Blechen-Carré in Cottbus. Ich freue mich auf Sie!

Deutscher Bundestag
Platz der Republik 1
11011 Berlin
Deutschland

Tel.
+ 49 30 22 77 43 94
Fax
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